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  • Felix

Schleusen, schleusen und nochmal Schleusen


Die erste der sechs Schleusen des Trollhättekanals war die in Lille Edet, die wir schon um 9 Uhr in der Früh passiert haben. Danach folgten vier Schleusen in Trollhättan, mit denen wir gut 30 Höhenmeter überwunden haben. Das Spektakulärste war die Schleusenkette aus drei Schleusen in Trollhättan, wo man aus einer Schleusenkammer gleich in die nächste fährt. Wir haben zwar mit der Eskapade schon einige Schleusen an der Donau passiert, aber das war unsere erste Schleusenkette. Weil wir uns nicht vortsellen konnten, dass gleichzeitig stromabwärts und stromaufwärts geschleust werden kann, waren wir sehr überrascht, als wir vier Masten in der Kammer vor unserer gesehen haben und noch überraschter, als uns gleich acht Boote entgegengekommen sind, als die Schleusentore sich öffneten. Da kommt einem die Schleusenkammer gleich viel kleiner vor...


Nach gut zwei Stunden in Schleusen, haben wir in der Marina Trolhättan Spikön festgemacht.

Von dort sind wir am Abend auf eine kleine Wanderung gestartet. Dabei sind wir an den jetzt trockenen Wasserfällen, den Trollhättefallen, die den ursprünglichen Flusslauf des Göta Älv darstellten, vorbeigekommen. Und weil wir von Schleusen noch nicht genug hatten, ging es weiter zu den historischen Schleusen . Davon gibt es gleich mehrere, die ersten die auch vollendet wurden, wurden 1800 fertiggestellt. Dazu kommen welche aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, die nie in Betrieb genommen wurden sowie eine aus 1832 und eine aus 1844, die bis zur Inbetriebnahme der "neuen" Schleusen 1916 in Betrieb waren.

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