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  • Felix

Durch den Schärengarten nach Göteborg

Heute hat uns der Südwind weiter in den Norden bis nach Göteborg gebracht. Dabei sind wir nur mit der Genua gesegelt und haben trotzdem Spitzengeschwindigkeiten von fast sieben Knoten geschafft.

Bald hatten wir den Schärengarten südwestlich von Göteborg erreicht. Dort hieß es aufpassen, denn nicht nur die vielen Steine und Inseln machen das Navigieren dort schwierig, sondern auch der rege Verkehr. So viele Boote wie heute haben wir sonst nur im Hafenbecken gesehen.

Wegen der vielen Kursänderungen mussten wir die Genua zwar oft schiften, aber das Besegeln des Schärengartens stellte mit den Windbedingungen kein Problem dar, unter anderem auch deshalb, weil sich zwischen den Inseln keine hohen Wellen bilden.

Auch das Einfahren in die Flussmündung des Göta älv hätte unter Segel gut funktioniert, blöd nur, dass dort Segeln verboten ist. Also mussten wir die letzten vier Meilen bis zur Marina Lilla Bommen unter Motor fahren.

Diese kleine Marina liegt direkt in der Stadt neben der neun Oper und ist für die Weiterfahrt in den Trollhättekanal gut situiert. Trotzdem gab es hier reichlich freie Plätze, was ich der schmalzigen Liegegebühr zuschreibe. Diese ist auch der Grund, warum wir heute den Nachmittag und Abend schon für den Stadtrundgang genutzt haben und morgen weiterfahren.


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